Die Arbeitsgruppe Wehrpolitik der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag besteht seit 1985. Auf Anregung des damaligen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß ins Leben gerufen, ist sie ein Zeichen des hohen Stellenwerts der Verteidigungs- und Sicherheitspolitik in der CSU und insbesondere ihrer Landtagsfraktion. Wir verstehen uns als parlamentarischer Ansprechpartner der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, der Standortkommunen, der in Bayern stationierten US-Truppen sowie der wehrtechnischen Industrie.

Wir setzen uns ein für die Attraktivität des Bundeswehrlands Bayern:
  • Wir setzen uns ein für die Anliegen der Soldaten und zivilen Mitarbeiter der Bundeswehr sowie der in Bayern stationierten ausländischen Streitkräfte und halten engen Kontakt zu den Reservisten- und Soldatenverbänden in Bayern.
  • Wir sind parlamentarischer Ansprechpartner für Kommandeure, Dienststellenleiter und auch für die Bürgermeister der Standortgemeinden der Bundeswehr und der US-Truppen in Bayern.
  • Wir arbeiten daran, die starke Stellung des bayerischen Aerospace- und Verteidigungsbereichs langfristig zu sichern und zu entwickeln. Dabei geht es sowohl um die wirtschaftliche Komponente, als gerade auch um die sicherheitspolitische Notwendigkeit einer eigenständigen, unabhängigen modernen wehrtechnischen Industrie.
29.05.2019
Landesregiment Bayern ein Leuchtturmprojekt der Reserve

24.04.2019
Gedankenaustausch mit der Spitze des Bayerischen Reservistenverbandes

31.01.2019
Wehrpolitischer Mittag der CSU-Fraktion mit Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn


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Johannes Hintersberger und Professor Gerhard Waschler: Bundeswehr ist fester Bestandteil unserer Demokratie und politischer Bildung an Schulen

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20.06.2018
Johannes Hintersberger: Zusammenspiel von Polizei, Soldaten und Rettungsdienst bei Terror-Ernstfall zur Sicherheit der Bürger unabdingbar


WEITERE PRESSEMELDUNGEN
„Bis 2018 gibt es in allen Schularten für jede Schülerin und jeden Schüler bis 14 Jahre ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot.“ (Ministerpräsident Seehofer in seiner Regierungserklärung vom 12.11.2013)

Diese Ganztagsgarantie, die bereits im „Bayernplan“ verankert ist, ist Ausgangspunkt der Projektgruppe Ganztagsschule. Wir wollen die Herausforderungen identifizieren, die mit der Ganztagsgarantie verbunden sind, und für die anstehende Umsetzung die Weichen so stellen, dass sie vor Ort an den Schulen optimal gelingen kann. Um dieses Ziel zu erreichen, führen wir zahlreiche Anhörungen mit einem breiten Spektrum von im Ganztag engagierten Verbänden, Vereinigungen und Interessenvertretern durch: mit Lehrerverbänden, Schulleitungen, Elternvertretern, den kommunalen Spitzenverbänden, der Wirtschaft, den Ganztagskoordinatoren, Kooperationspartnern im Ganztag, Trägern der freien Jugendhilfe und Vertretern der außerschulischen Jugendbildung. Darüber hinaus ist es uns sehr wichtig, aus den zahlreichen Beispielen guter Praxis in Bayern zu lernen; denn solche örtlichen Initiativen zeigen, dass der schulische Ganztag optimal funktionieren kann, wenn er den Gegebenheiten vor Ort und den konkreten Bedürfnissen der Kinder, Eltern und Schulen gerecht zu werden vermag. Die Projektgruppe führt daher zahlreiche Schulbesuche durch.

Unsere Anliegen und Ziele:

Wir wollen die Grundlagen für ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot in allen Schulen in Bayern schaffen. Dabei lassen wir uns von folgenden Grundüberlegungen und -zielen leiten:
  • Schaffung eines optimalen Angebots für die Schülerinnen und Schüler in Bayern: Die Rhythmisierung im gebundenen Ganztag bzw. die pädagogisch angeleitete Betreuung im offenen Ganztag erweitert die Möglichkeiten für eine ganzheitliche individuelle Förderung und eine gezielte Unterstützung. Dieses Potential für den Erhalt der Bildungsgerechtigkeit in Bayern wollen wir nutzen.
  • Wahrung des Elternwahlrechts: Nicht jedes Kind ist für den Ganztag geeignet, und nicht alle Eltern wollen ihre Kinder in Ganztagsangebote geben. Gleichzeitig sind viele berufstätige Eltern darauf angewiesen, dass ihre Kinder auch am Nachmittag gut untergebracht sind. Wir wollen niemanden in den Ganztag zwingen. Unser Ziel ist vielmehr, Angebote zu machen und Eltern bei der Wahl des für sie und ihre Lebenssituation optimalen Angebots beratend zu begleiten.
  • Erhaltung der Flexibilität im Ganztag bzw. in der Mittags- und Nachmittagsbetreuung (Horte): In Bayern haben sich vielfältige Formen des Ganztags bzw. der Betreuung herausgebildet, die den teilweise sehr unterschiedlichen Bedürfnissen und Rahmenbedingungen vor Ort gerecht werden. Unbeschadet der Notwendigkeit zur Vereinfachung bestehender Strukturen wollen wir diese Flexibilität erhalten; denn der schulische Ganztag funktioniert nur, wenn er nicht staatlich verordnet wird!
01.08.2018
Ausbau des schulischen Ganztags in Bayern

07.03.2018
Schulstudie 2018: Bayerisches Schulsystem genießt in Deutschland das höchste Ansehen

12.09.2017
Schuljahr 2017/18: Ganztag in Bayern auf Erfolgskurs


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